<html> <head> </head> <body> <body leftmargin="30" topmargin="30"> <font face="courier new" size="4" color="#000044"> <body bgcolor="#FFFFFF"> ....erg&auml;nzende Angaben<br><br><br><br> <font face="courier new" size="2" color="#000022"> <font face="courier new" size="2" color="#000022"><div align="left"> Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt Bremen die auf den Bildern zu sehende Radwegef&uuml;hrung nicht ernstmeint. Radfahrer k&ouml;nnen selbst bei Verrenkungen des Halses kaum erkennen, ob Fahrzeuge aus der Utbremer Strasse nahen, die aufgrund des aufgepinselten Vorfahrt-beachten-Zeichens Vorrang h&auml;tten. Und KFZ-Fahrer haben aufgrund der Haus-Ecke keine ausreichende Sicht auf den kreuzenden Fahrradverkehr.<br><br> Aber vielleicht ist das gar nicht (und damit unabh&auml;ngig von ggf. divergierenen Bewertungen der Lage) so gef&auml;hrlich fr an der Seitenstrasse wartende (und bei der Ahnung, es wrde kein PKW aus der Utbremer Strae einbiegen, kreuzende) Radfahrer. Denn wahrscheinlich haben sich diese bereits vorher bei dem sich bei Anfahrt auf die Situation bietenden Anblick (geradeaus mit Spr&uuml; &uuml;ber die beiden Gitter ginge es - den quer zur Abbiegerstrasse aufgemalten Pfeilen nach - ja auch....) totgelacht.<br><br> Dass es seit Einrichtung dieser Verkehrsf&uuml;hrung nach Auskunft einer politischen Partei in Bremen (Zit.) &#8222;<u>keinen</u>, ich wiederhole, <u>keinen</u> einzigen Unfall mit Radfahrern&#8221; gegeben habe, mag auch daran liegen, dass, wie es der Verf. selber erlebte, Fahrer rechtsabbiegender KFZ geistesgegenw&aul;rtig bremsten, wenn gerade Radfahrer &#8222:auf gut Gl&uuml;ck&#8221; die Seitenstrasse queren wollten.<br><br> Besagte Partei unterstellte dem Verf. nebenbei auch noch, er &uuml;be Kritik, weil diese &#8222;vielleicht einigen fundamentalistischen Mitgliedern des Bremer ADFC gefllt&#8221;.<br><br> Die Methode, sich auf gegenseitiges Mi&szlig;trauen (s.o., KFZ h&auml;lt, obwohl vorfahrtberechtigt - Radfahrer k&ouml;nnte ja Wartepflicht mi&szlig;achten...) kann noch weitergetrieben werden<br><br><br> <img width="550" src="http://www.igsz.eu/RV/20080504-keineVorfahrt-Gehrden.jpg" border="0"><br><br><br><br><br><br> Eine Alternative f&uuml;r den hier diskutierten Fall in Bremen Walle k&ouml;nnte wie folgt aussehen (schematische Darstellung, bedarf der Ausdifferenzierung, z.B. nach 37 Abs.2 Nr.3 StVO <a href="http://www.igsz.eu/RV/37StVO.pdf"><img height="10" width="10" src="http://www.igsz.eu/RV/EXPL/Point.PNG" border="0">): <img width="100%" src="http://www.igsz.eu/RV/Bremen_20080430.PNG" border="0"><br> Hierbei w&uuml;rden alternativ die Ausfahrt aus der Borkumstrasse und der Radverkehr stadteinw&auml;rts durch Rotlicht gesperrt. Sinnvollerweise l&auml;ge der &#8222;Ruhezustand&#8221; bei &#8222;Rot&#8221; f&uuml;r die Ausfahrt aus der Seitenstrasse. Diese Ausfahrt w&uuml;rde z.B. durch ein wartendes KFZ (Magnetschleife/Induktion) und Erl&ouml;schen des Rotlichtes freigegeben (Situation wie abgebildet).<br> <br><br><br><br><br><font face="courier new" size="3" color="#FF0000"><div align="center"> <b>ZUR&Uuml;CK ZUR BILDERSAMMLUNG<br><br> <a href="http://www.igsz.eu/RV/RV1.htm#Fahrradfalle-VI"><img height="13" width="13" src="http://www.igsz.eu/RV/EXPL/Point.PNG" border="0"></a><br><br>PUNKT ANKLICKEN</b> </div></html>